Freitag, 23. Dezember 2011

Beim ***Weihnachtsrezept 2011*** gewonnen!


Hallo Ihr Lieben!

Ich bin so stolz** Da habe ich doch glatt mit meinen "Wirsingrouladen mit Maronensauce & Pfifferlingen" beim Weihnachtsrezept 2011 auf kochbar.de gewonnen!

Die Herren Baudrexel, Kotaska und Zacherl haben entschieden, dass einer der Plätze 4 - 10 mir gehört!!
***Yeah***

Dafür gibt's jetzt einen Präsentkorb-Gutschein im Wert von 100,-€ von vinogusto für mich!
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Hier ist der Link, wenn Ihr mal schauen wollt:
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Besonders stolz macht es mich aber, dass es ein veganes Rezept so weit geschafft hat - das ist wirklich das Beste daran!
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*** VEGGIE-POWER forever!! :-) ***
Ganz liebe Grüße an Euch Alle und
wunderschöne und besinnliche Weihnachtstage wünsche ich Euch! 
 Jenny*

Dienstag, 20. Dezember 2011

Beschwipste Pflaumen auf Grieß


Hallo zusammen!

Dieses Dessert ist einfach nur zum Reinsetzen lecker!!
Und ein krönender Abschluss für Euer veganes Weihnachtsmenü.
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 Ganz simpel gemacht und gut vorzubereiten. Ihr braucht nur kurz vorm Servieren nochmal die Pflaumen erhitzen
und fertig ist der kleine Dessert-Traum!

**Guten Appetit**


Zutatenliste (für 4 Personen):
  • 75 g Weichweizengrieß
  • 500 ml Sojamilch
  • 2 EL Rohrohrzucker
  • 6 Pflaumen
  • 1 EL brauner Rohrohrzucker
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Piment
  • 2 EL Amaretto

Und so wird's gemacht:
  1. Den Grießbrei zubereiten: Dafür die Sojamilch in einem Topf zum Kochen bringen, vom Herd nehmen und den Weichweizengrieß zusammen mit 2 EL Rohrohrzucker mit dem Schneebesen einrühren.
  2. Wenn Ihr wollt, füllt den Grießbrei jetzt in schöne Schälchen oder Förmchen zum Stürzen, dann behält er beim Erkalten seine Form!
  3. Die Pflaumen schälen, in kleine Stückchen schneiden und in einem kleinen Topf erhitzen.
  4. Zucker, Ahornsirup, Zimt, Piment und Amaretto dazugeben und ganz leicht bei niedriger Hitze vor sich hinköcheln lassen.
  5. Die Pflaumen über den Grießbrei geben, servieren und genießen!!!
LG, Jenny*

Sonntag, 18. Dezember 2011

Räuchertofu mit Schalottenkruste in Senf-Orangen-Sauce


Einen wunderschönen 4. Advent wünsche ich Euch!
Festlich geht es weiter im Programm, denn Weihnachten rückt immer näher...
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Nach den gutbürgerlichen, eher sehr deftigen Sachen habe ich heute für Euch ein leichtes frisches Gericht, was dennoch festlich daherkommt!

Die Senf-Orangen-Sauce macht den Räuchertofu zu einem besonderen Geschmackserlebnis... Ich finde es passt toll zusammen.
Aber, probiert am besten selbst!
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Liebe Grüße von mir! 

Zutatenliste (für 4 Personen)
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 Für den Räuchertofu:

6 Schalotten
 1 Möhre
 1 EL Sojasauce
1/4 TL Ingwer
1/4 TL Koriander
1/4 TL Cayennepfeffer
1/4 TL Meersalz
 1 EL Olivenöl
1 EL Agavensirup
1 EL Ahornsirup
2 Scheiben getrocknetes Brot, zerkrümelt
2 EL Olivenöl
 1/4 TL Meersalz
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Für die Senf-Orangen-Sauce:

100 g vegane Margarine
100 ml Cuisine
1 EL Senf
1 TL Zitronensaft
1 TL geriebene Orangenschale
1/2 TL Salz
2 TL Agavensirup
 


Und so wird's gemacht:

1.       Die Schalotten klein würfeln, die Möhre raspeln. Beides in eine Schüssel füllen.
2.       Sojasauce, Ingwer, Koriander, Cayennepfeffer, 1/4 TL Meersalz, 1 EL Olivenöl, Agavensirup, Ahornsirup dazugeben und alles miteinander vermengen. Beiseite stellen.
3.       In eine zweite Schüssel die 2 Scheiben getrocknetes und zerkrümeltes Brot hineingeben.
4.       Die Krümmel mit 2 EL Olivenöl und 1/4 TL Meersalz vermengen.
5.       Das Brot mit dem Möhren-Schalotten-Mix vermischen.
6.       Backofen auf 200°C vorheizen und eine Auflaufform einfetten.
7.       Räuchertofu in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden, mit Küchenpapier abtupfen und mit 1 EL Olivenöl einschmieren.
8.      Dann mit einem Esslöffel den Krustenmix auf den Räuchertofu geben. Dabei vorher immer ein wenig Flüssigkeit herauspressen, sonst wird die Kruste zu weich.
9.       Räuchertofu für 30 Minuten in den Backofen schieben

Die Senf-Orangen-Sauce zubereiten:

1.       In einem kleinen Topf die Margarine bei mittlerer Hitze schmelzen
2.       Hafercuisine, Senf, Zitronensaft, Orangenschale,  Meersalz und Agavensirup dazugeben.
3.       Alles mit einem kleinen Schneebesen gut verrühren und erwärmen (nicht zu doll kochen lassen!)
4.       Ist die Kruste vom Räuchertofu richtig schön braun und knusprig, alles aus dem Ofen nehmen und mit der Sauce servieren!
Dazu passen gut grüne Böhnchen und Pasta!




Freitag, 16. Dezember 2011

Lauchcreme-Suppe, vegan


Einen wunderschönen Freitagabend wünsche ich Euch!
Sorry, dass ich diese Woche so selten da war, aber ich hatte viele Weihnachtsfeiern :-)

Aber schwupps geht es weiter mit den leckeren veganen 
Weihnachtsmenü - Vorschlägen...
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Hier ist eine weitere Vorspeise für Euer persönliches Festmenü:
Ein feines Lauchcremesüppchen!
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Eignet sich aber auch ebensogut als Sattmacher-Hauptspeise für kalte Winterabende :-)
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Viel Spass beim Zubereiten!


Zutatenliste (für 4 Teller)
  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 4 Stangen Lauch
  • 3 TL veganes Gemüsebrühe-Pulver
  • 2 EL vegane Margarine
  • 4 TL Hafercuisine
  • 2 Knobizehen, gepresst
  • 2 EL Senf
  • 1 EL Tahini
  • 2 TL Meersalz
  • 1 Messerspitze Kümmel
  • 1 EL Sojasauce


Und so wird's gemacht:
  1. Die Kartoffeln schälen und vierteln, Lauch putzen und in kleine Stücke schneiden
  2. Beides in einen großen Topf füllen und mit Wasser bedecken.
  3. Brühepulver dazugeben und alles zum Kochen bringen.
  4. Etwa 30 Minuten vor sich hinköcheln lassen, bis das Gemüse weich genug zum Pürieren ist.
  5. In der Zwischenzeit die Margarine schmelzen und in eine Schüssel umfüllen.
  6. Hafercuisine dazugeben, ebenso die gepressten Knobizehen, Senf, Tahini, Meersalz, Kümmel und Sojasauce und alles gut miteinander vermengen.
  7. Wenn das Gemüse gut zu einer Suppe püriert wurde, die Cuisine-Würzmischung unterrühren und servieren!
Voilà!


LG, Jenny*

Sonntag, 11. Dezember 2011

Vegane Weihnachtsmenüs

Veganes Weihnachtsmenü II (siehe unten)

Hallo zusammen!

Wenn Ihr noch nicht wisst, womit Ihr Eure Lieben zu Weihnachten beköstigen wollt, habe ich hier zwei wunderbare Menüvorschläge für Euch.
Die Rezepte vom Weihnachtsmenü I kennt Ihr bereits und die Rezepte vom Weihnachtsmenü II folgen in der kommenden Woche...
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**Ich freu mich wenn Ihr dabei bleibt**
Liebe Grüße, Jenny*

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Veganes Weihnachtsmenü I:


Rosenkohlsalat
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Wirsingrouladen mit Maronensauce und Pfifferlingen
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"Buttriges" Mohn-Eis

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Veganes Weihnachtsmenü II:


Lauchcremesüppchen
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Räuchertofu mit Schalottenkruste auf Senf-Orangen-Sauce
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Beschwipste Pflaumen


Wer braucht da noch Gänsebraten :-)???




Samstag, 10. Dezember 2011

Mohn - "Butter" - Eis, 100% vegan


Ein wunderschönes 3.Adventswochenende wünsche ich Euch!!

Zwischen all den Weihnachtsfeiern, Weihnachtsmarktbesuchen, Einkaufsbummeln und so weiter, habe ich noch ein wenig Zeit gefunden ein süßes kleines Dessert zu entwerfen. Die Skihasen unter Euch kennen sicherlich die leckeren Germknödel mit Mohnbutter zum Mittagessen auf der Skihütte. Mmmh, aber leider nicht vegan.
Daher habe ich flux versucht ein ebenso leckeres Dessert zu veganisieren -
und, ich glaube, es ist mir gelungen! 

Und das Beste ist: Sehr schnell und einfach zubereitet! Nur 5 Zutaten!

Probiert selbst und postet mir, wie es schmeckt**


Zutatenliste für 2 Portionen:
  • 50 g Margarine
  • 100 g kalte Hafercuisine
  • 1 TL Mohn
  • 4 TL Puderzucker


  1. Hafercuisine am besten am Vortag schon kaltstellen!
  2. Die Margarine schmelzen und in eine Schüssel geben
  3. Die kalte Hafercuisine dazugeben
  4. Ebenso den Mohn und den Puderzucker dazu und alles gut mit dem Schneebesen vermischen
  5. Dann alles mind. 4 Stunden einfrieren. Das Eis muss nicht zwischendurch umgerührt werden!
  6. Herausnehmen, ca. 10 Minuten antauen lassen und für besondere Cremigkeit nochmal im Standmixer durchzwirbeln**
Das war's schon!


LG, Jenny*

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Jagertee - Pralinen, vegan


Hallo Ihr!

Mit diesen tollen Pralinen garantiere ich Euch die absolute Vorfreude auf den Winterurlaub**
Und auch Eure non-veganen Freunde werden Euch alle nach dem Rezept fragen - glaubt mir!
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Außerdem sind die Pralinen superschnell zubereitet und Ihr braucht nur 5 Zutaten!! Also, worauf wartet Ihr noch?


Zutatenliste:

60 ml Hafercuisine 
200 g vegane Zartbitterschokolade
120 g vegane Margarine
½ Likör- bzw. Schnapsglas Jagertee
2 EL Kakaopulver, 2 EL Mandelsplitter, 2 EL  oder auch andere nette Sachen wie Kokosflocken, bunte Streusel, Puderzucker etc. zum Wälzen
Nur 5 Zutaten!!

  1. Die Schokolade grob zerbröckeln. In einem kleinen Topf die Cuisine, Schokolade und Margarine auf mittlerer Hitze erwärmen und warten bis sich alles aufgelöst hat.
  2. Den Jagertee hinzugeben und alles miteinander zu einer glatten Masse verrühren, kurz abkühlen lassen und im Kühlschrank für ca. 2 Stunden kalt stellen.
  3. Kakaopulver, Mandelsplitter, Schokostreusel, etc. einzeln auf kleine flache Teller streuen.
  4. Die erhärtete Schokimasse aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Teelöffel kleine Portionen abstechen. In der Hand zu Kügelchen formen und danach im Kakao, in den Streuseln oder Mandelsplittern wälzen.
**Pralinen zum Aufbewahren im Kühlschrank lassen**

Laßt es Euch schmecken!
LG, Jenny*

Sonntag, 4. Dezember 2011

Veganes Weihnachtsmenü: Wirsingrouladen mit Maronensauce & Pfifferlingen


Hallo Ihr!

Hier ist ein tolles, gesundes, tierfreundiches und sattmachendes Weihnachtsessen, bei dem man zuschlagen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben!
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Die Kombi mit der Maronensauce und den Pfifferlingen lassen die Wirsingrouladen zu einem festlichen Mahl werden.
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Ein wenig aufwendig, aber Ihr könnt es am Vortag vorbereiten und am nächsten Tag einfach in den Ofen schieben - also bloß keinen Weihnachtsstress!!

Viel Spaß damit**


Zutatenliste:
Für die Wirsingrouladen:
1 mittelgroßer Wirsingkohl
250 g Naturreis
1 große Möhre
3 EL Olivenöl
1 TL Meersalz

Für die Maronensauce:
200 g Maronen, gekocht
100 g Hafercuisine
120 g vegane Margarine, geschmolzen
1 Prise Muskat, Kümmel und Koriander
1 EL Ahornsirup
1 EL süßer Senf
½ TL Meersalz
3 EL Rotwein
1 EL Agavensirup
1 TL rote Currypaste oder 1 TL Chilisalz
oder ½ TL Chilipulver

Für die Pfifferlinge:
Öl zum Anbraten
2 mittelgroße  rote Zwiebeln
500 g Pfifferlinge
Meersalz und Pfeffer zum Würzen
½ Bund Petersilie

                Die Wirsingrouladen vorbereiten:
  1. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.
  2. Den Wirsingkohl von seinen äußeren Blättern und dem Strunk befreien. Die übrigen Blätter behutsam abtrennen, kurz abbrausen und dann in dem kochenden Salzwasser ca. 6-8 Minuten blanchieren. Die Blätter sollen glasig und auch etwas weich werden, so dass sie formbar sind ohne zu brechen. Danach die Blätter abschütten und zum Abtropfen beiseite legen.
  3. Die Möhre mit dem Kartoffelschäler oder einem Julienne-Messer in schmale Streifen schneiden.
  4. Den Naturreis nach Packungsanleitung zubereiten (meist  heißt das: in der doppelten Menge für ca. 30 Minuten köcheln lassen). Danach mit dem Olivenöl, den Möhrenscheiben und dem Meersalz vermengen.
  5. Eine Auflaufform einfetten. Die Wirsingblätter mit ca. 1-2 EL Reis befüllen und von der unteren Seite her einrollen. Die Blätter müssen nicht fixiert werden. Die Wirsingrouladen  so in der Auflaufform platzieren, dass in der Mitte der Form noch Platz für die Pfifferlinge bleibt!

Die Maronensauce zubereiten:
  1. Die Maronen kochen.
  2. Einige Maronen zum Garnieren zurücklegen. Die übrigen Maronen, Hafercuisine, geschmolzene Margarine, Muskat, Kümmel, Koriander, Ahornsirup, süßen Senf, Meersalz, Rotwein, Agavensirup und Currypaste in einen Standmixer geben und alles langsam zu einem Püree verarbeiten.
  3. Das Maronenpüree großzügig über die Wirsingrouladen verteilen und beiseite stellen.

Die Pfifferlinge zubereiten:
  1. Backofen auf 200°C vorheizen.
  2. Die roten Zwiebeln in dünne Streifen schneiden. Die Petersilie waschen und fein hacken.
  3. Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln darin anbraten. Werden die Zwiebeln glasig, die Pfifferlinge hinzugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und alles kurz anbraten lassen.
  4. Pfifferlinge in die Mitte der Auflaufform geben, den Rest über den Rouladen verteilen und die zurückgelegten Maronen obenauf garnieren.
  5. Dann ab damit in den Ofen für ca. 30-40 Minuten, bis die Maronensauce schön knusprig braun aussieht!
  6. Zum Schluss noch  Petersilie darüber und fertig!

Sooooo lecker!!

Freitag, 2. Dezember 2011

*Schneebällchen im Karibikurlaub*

Kokos  – Schneebällchen, vegane  Plätzchen

Hat man sowas schon gesehen?
Da flüchten doch dieses Jahr die Schneebällchen in den Karibikurlaub, weil sie keine Lust auf Winter haben…  
Dafür gibt es nur eine Strafe – aufessen!

Zutatenliste
  • 2 EL Apfelmus
  • 120 g vegane Margarine
  • 80 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 g Kokosflocken
  • 120 g Weissmehl
  • 50 g Stärke
  • 1 TL  Ananassaft

  1. Apfelmus, Margarine, Puderzucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und alles miteinander verrühren.
  2. 2/3 der Kokosflocken, Mehl, Stärke und Ananassaft hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Den Teig für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank legen oder  - wenn’s schneller gehen soll – ab damit für ca. 30 Minuten in das Gefrierfach.
  4. Nach dem Erkalten des Teiges den Backofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech im Backpapier auslegen. Die restlichen Kokosflocken auf einem flachen Teller ausschütten.
  5.  Von dem Teig kleine Stück abtrennen (ca. Teelöffelgröße) und zu Kügelchen formen. Die Kügelchen dann durch die restlichen Kokosflocken wälzen und dann auf das Backblech legen.
  6. Ab mit den kleinen Dingern in den Ofen. Ca. 20 Minuten backen, bis die Kokosflocken eine so schöne Bräunung annehmen als wenn sie gerade aus dem Karibikurlaub kommen J

Abkühlen lassen und genießen**


Lasst es Euch schmecken**
Jenny*

Dienstag, 29. November 2011

Veganes Weihnachtsmenü I: Rosenkohlsalat


Hallo Ihr Lieben!

Nun geht's los mit dem Weihnachtsessen!
Und wie es sich für ein ordentliches Weihnachtsmenü gehört,
hat es natürlich 3 Gänge***
Als erstes präsentiere ich Euch einen sehr feinen und köstlichen Salat,
der sich perfekt als Vorspeise eignet!

**Guten Appetit**


Zutatenliste (für 2 Teller)
  • Pro Teller : 1 Handvoll Blattsalat und 1 Handvoll Radicchiosalat, klein geschnitten
  • Ca. 10 Rosenköhlchen
  • 6 kleine Maiskolben
  • 2 EL Erdnüsse
  • 1 EL Gomasio
Für das Dressing:
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • Sojasauce
  • 2 TL Agavensirup


  1. Einen kleinen Topf mit kochenden Wasser aufsetzen
  2. Die Rosenköhlchen von den äußeren Blätter und den Strünken befreien und in einzelne Blätter abtrennen
  3. Die Rosenkohlblätter kurz abbrausen und in dem kochenden Wasser kurz blanchieren, bis sie schön glasig werden. Das dauert ca. 3-5 Minuten
  4. Die Blätter vorsichtig aus dem kochenden Wasser heben, auf Haushaltspapier legen und trocknen lassen.
  5. Blattsalat und Radiccio waschen, gut abtropfen lassen und in Streifen schneiden. Danach auf die Teller platzieren.
  6. Maiskolben in schmale Scheiben schneiden und auf den Tellern verteilen.
  7. Rosenkohlblätter darüber geben ebenso wie die Erdnüsse.
  8. Das Dressing zubereiten. Dafür Olivenöl, Sonnenblumenöl, Sojasauce und Agavensirup miteinander vermengen und über den Salat geben.
  9. Zum Schluss Gomasio darüber streuen.



Liebe Grüße, Jenny*

Montag, 28. November 2011

Kürbis - Schoko - Plätzchen, vegan



... die Plätzchen für einen eher herbstlichen Winter mit Laub anstatt Schnee, milden Temperaturen anstatt Frost und Altbierbowle anstatt Grog!
Naja, macht nix... Das kommt vielleicht noch.
Diese Plätzchen jedenfalls versüssen einen den Alltag!
Ein bisschen Arbeit machen sie schon, aber dafür sind sie auch echt
was Besonderes...
Und wer Kürbis liebt, sollte sie allemal probieren!
*
Viel Spaß beim Kneten!


Zutatenliste
125 g Weissmehl
125 g Weizenvollkornmehl
1 Msp. Backpulver
2 Päckchen Vanillezucker
100 g braunen Rohrohrzucker
80 g gemahlene Mandeln
200 g vegane Margarine
2 EL Apfelmus
50 g Puderzucker
Für das Kürbismus:
1 ganz kleiner Hokkaidokürbis
3 EL Agavensirup
Für die Schoki:
2 EL vegane Margarine
200 g vegane Zartbitterschokolade
50 ml Sojamilch
Wenn vorhanden: Einige Mandelsplitter zum Dekorieren*
Grundzutaten ohne Kürbismus und Schokiüberzug

  1. Den kleinen Hokkaidokürbis auftrennen, von den Samen befreien, in kleine Stücke teilen und in kochendem Wasser weich kochen (dauert, je nach Größe der Stückchen ca. 15-20 Minuten).  Achtung: Wasser nicht salzen! Danach den Kürbis abschütten und erkalten lassen.
  2. Beide Mehlsorten, Backpulver, Vanillezucker, Rohrohrzucker, Puderzucker und die gemahlenen Mandeln miteinander vermengen.
  3. Margarine und Apfelmus hinzugeben und alles miteinander zu einem glatten Teig rühren.
  4. Den Teig für ca. 1 Stunde im Kühlschrank oder für ne halbe Stunde im Gefrierfach parken.
  5. Den Backofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  6. Den erkalteten Teig herausnehmen und mit einem Teelöffel runde flache Scheiben auf das Backpapier formen. Mit dem Finger in die Mitte eine Kuhle  drücken (so dass dort eine Füllung hineinpasst)!
  7. Ab in den Ofen und die Plätzchen für ca. 20 Minuten schwitzen, danach ein wenig auskühlen lassen.
  8. Währenddessen die Kürbisstückchen  mit  3 EL Agavensirup zu Mus pürieren, beiseite stellen.
  9. 2 EL vegane Margarine in einem Topf zum Schmelzen bringen. Die Schokolade kleinbröckeln und ebenfalls schmelzen lassen. Nach und nach die Sojamilch unterrühren bis eine schöne cremige Masse entsteht. Warm halten.
  10. Auf den Plätzchen das Kürbismus platzieren und danach die warme Schokosauce mit einem Teelöffel darüberträufeln… Wer Lust hat, kann die Plätzchen noch mit einigen Mandelsplittern dekorieren*
**Mmm, der Aufwand lohnt sich**



Guten Appetit wünscht Jenny*