Sonntag, 8. Januar 2012

Dip'n dance: **Mais-Paprika-Dip** Fettarm und sehr würzig!!


Hallo Ihr Lieben!

Ich bin dabei meine heißgeliebten Dips fettarmer zu gestalten. Naja, fett waren sie ja nicht wirklich, also naja, kommt natürlich darauf an, wieviel man davon isst
 ... ;-) Und da bei mir am Abend schon mal
so ne Schale weg ist, ääähhhm...
So! Also, in bezug auf meine guten Vorsätze 2012, gibt es jetzt mehr fettarme Dips - aber mindestens genauso lecker*** Hier ist mein gestriger gelungener Versuch!
Wirklich gut und wenig Kalorien!!!!


Zutatenliste
  • 1/2 Süßkartoffel
  • ca. 50-100 ml vegane Gemüsebrühe
  • 1 rote Paprika
  • 2 Dosen Mais, abgeschüttet à 285 g
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL Cayennepfeffer
  • 2 EL Hefeflocken
  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Agavensirup
  • 1 EL Olivenöl

  1. Die Süßkartoffel schälen und im Backofen  bei ca. 180° Celsius ca. 20 Minuten weich backen. In kleine Stücke schneiden und kurz auskühlen lassen. Mein Tipp: Da es sich nur um die eine Süßkartoffel handelt, einfach am Vortag mitbacken (falls es was aus dem Ofen gibt) oder mit anderem Gemüse oder Kartoffeln mitkochen! Das spart Energie* 
  2. Die Brühe vorbereiten.
  3. Paprika entkernen und in kleine Stückchen schneiden.
  4. Nun die Süßkartoffel, den abgeschütteten Mais, Paprikapulver, Cayennepfeffer, Hefeflocken, Sojasauce, Senf, Agavensirup und Olivenöl in den Standmixer geben und alles mit ca. 50 ml Brühe übergießen (Achtung, Paprika wird nicht mit püriert!)
  5. Nach Bedarf Brühe nachgießen, je nach gewünschter Konsistenz.
  6. Dann den Maispüree mit den Paprikastückchen vermengen und losdippen!



Dip 'n dance!! LG, Jenny*

Donnerstag, 5. Januar 2012

Broccoliauflauf mit Möhrensauce

Hallo zusammen!
Bevor ich vegan wurde, liebte ich Überbackenes in jeglicher Form.
Hauptsache, doppelt Käse drauf, eventuell noch Creme fraiche drunter und ab in den Ofen damit. Undenkbar was man sich damit angetan hat!
Das Überbacken auch anders geht, nämlich gesund, fettarm und mindestens genauso lecker, habe ich erst als Veganer gelernt. Zum Überbacken eignen sich soooo viele gesunde Dinge – so wie diese leckere Möhrensauce.
Entstanden ist das Rezept mal aus der Not heraus: Ich hatte Broccoli im Haus und wusste nicht mehr so recht, was ich damit anfangen sollte. Außerdem hatte ich mal wieder total Appetit auf ein leckeres Ofengericht.
Schnell geschaut, was noch so im Schrank vorhanden ist und dann kam dieser leckere Auflauf heraus.
Zudem perfekt für den Neustart in ein schlankes 2012 – denn das Gericht ist sehr fettarm*
Guten Appetit wünscht Euch Jenny*

Zutatenliste
  • 2 kleine oder  1 großen Broccoli
  • Ca. 6 Lasagneblätter
  • 6 kleine Möhren bzw. 4-5 mittelgroße Möhren
  • 1 helle Zwiebel
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Sojamilch
  • 3 EL Hafer-, oder Sojacuisine
  • 4 EL Sojamargarine
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 EL Zitronensaft
  • Meersalz
  • Cayennepfeffer, Kurkuma
  • 1 EL Gomasio

  1. Gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Broccoli in kleine Röschen unterteilen, waschen und  in das kochende Wasser  geben. Bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen, abgießen.
  2. Gemüsebrühe ansetzen, zum Kochen bringen.
  3. Währenddessen die Möhren waschen und kleine Scheiben schneiden, die Zwiebel schneiden und dann beides zu der Gemüsebrühe geben.
  4. Alles etwa 15 – 20 Minuten köcheln lassen, bis die Möhren weich zum Pürieren sind
  5. Möhren in der Gemüsebrühe pürieren
  6. Alles zurück auf den Herd und bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  7. Sojamilch, Cuisine, Margarine, Zitronensaft und Agavendicksaft hinzugeben und alles mit dem Schneebesen gut verrühren. Mit Meersalz, Cayennepfeffer und Kurkuma abschmecken.
  8. Backofen auf 200° Grad vorheizen.
  9. Eine längliche Auflaufform einfetten und den Boden mit der Hälfte der Broccoliröschen bedecken.
  10. Die Broccolischicht mit 3 Lasagneblättern abdecken und mit der Hälfte der Möhrensauce übergiessen. 2 EL Broccoli aufbewahren, den Rest  schichten. Wieder mit 3 Lasagneblättern abdecken und die restliche Möhrensauce darüber verteilen. Die aufbewahrten Broccoliröschen auf der Oberfläche platzieren und alles mit Gomasio bestreuen.
  11. Jetzt alles ab in den Ofen und etwa 30 Minuten darin lassen, bis die Oberfläche braun wird.

Guten Appetit**  wünscht Eure Jenny*

Dienstag, 3. Januar 2012

**Gute Vorsätze 2012**

Hallo zusammen!

Das neue Jahr ist voll gestartet und einige von uns (so wie ich) stecken schon jetzt wieder voll im Alltagsstress… Ja, es geht immer schneller als man denkt…
 
Da bleibt dann wieder die Frage nach den guten Vorsätzen.. Wie sieht’s bei Euch aus?  Habt Ihr Euch etwas vorgenommen und wenn ja, seid Ihr noch motiviert?
 
In den letzten Jahren ist das mit den guten Vorsätzen bei mir ein wenig eingeschlafen. Bis auf das obligatorische Abnehmen stand da nix auf dem Plan. Aber dieses Jahr soll alles anders werden! Das letzte Jahr hat mir mal wieder gezeigt, wie gut man sich fühlen kann, wenn man etwas richtig durchzieht  -so wie mit der veganen Ernährung! Dieses wunderbare Gefühl ohne schlechtes Gewissen geniessen zu können, dabei noch gesund zu leben und gutes für die Tiere und die Umwelt zu tun hat mich dazu bewegt mir einige weitere tolle Dinge vorzunehmen. Die möchte ich nun mit Euch teilen -  denn eigentlich sind das ganz simple Sachen, die bestimmt der eine oder andere von Euch schon längst umgesetzt hat!
 
Ich brauche also Eure Unterstützung!!  J Gemeinsam macht doch alles viel mehr Spass**

Hier sind meine ganz privaten Challenges 2012:
 
Abnehmen* Ok, obligatorisch – aber diesmal gesund und ohne Jojo-Effekt!
Heißt konkret für mich:
  • Vegan essen
  • Kohlenhydrate und eiweißreiche Kost reduzieren
  • Fette und Öle reduzieren
  • Weißmehl reduzieren bzw. ganz vermeiden
  • noch mehr Gemüse und Obst,
  • mehr Rohkost,
  • kaum Alkohol,
  • keinen weißen Zucker!
                Und ganz wichtig: Das alles muss einfach sein und satt machen!
     
    Joggen* Endlich wieder mit dem Laufen anfangen und sich danach einfach nur gut fühlen**
    Anfangsziel: Mindestens 2x Woche, dabei langsam steigern
     
    Yoga* Ich wollte schon so viele Jahre mit Yoga anfangen und hab’s nie geschafft. Bin totaler Yoga- Anfänger und will’s dieses Jahr endlich packen!!!


    Design* Ein Hobby, das leider immer wieder viel zu kurz kommt. Ich mag es, textile Accessoires zu entwerfen und umzusetzen, z.B. Taschen und Schals. Natürlich immer auch ein wenig aufwendig, aber dafür sehr entspannend und kreativ*


    Und dann gibt’s da noch so einige kleine Dinge in meinem Leben, die ich ändern möchte – z.B. mich im Alltag nicht mehr so schnell stressen lassen, sich einfach mal Zeit nehmen für einen Spaziergang zu zweit, Privatmensch sein und nicht nur Arbeitstier, etc. Naja, das kennt Ihr ja bestimmt…

    Ich werde natürlich bloggen, wie es mir ergeht mit meinen guten Vorsätzen. Ab sofort gibt es bei „Nur gesunde Sachen“ die neuen Labels „Abnehmen*“, „Joggen*“,  „Yoga*“ und „Design*“, unter denen ich Euch regelmäßig berichten werde!
     
    Ich würde mich über jeden hilfreichen Tipp und Eure Unterstützung freuen**
     

    Ganz liebe Grüße, Jenny*




     





Sonntag, 1. Januar 2012

Dip' n dance: Vegane " Käsecreme "! ** Mit Petersilienwurzel**


Hallo Ihr Lieben!

Ich hoffe Ihr seid alle gut ins Neue Jahr hineingekommen!
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Ich wünsche Euch jedenfalls alles alles Gute und ein gesundes und glückliches 2012!
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Ich bin gespannt, was das neue Jahr bringt...
Die guten Vorsätze sind jedenfalls schon wieder gefasst ;-)
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Ich habe mir für den gestrigen Silvesterabend ein sehr einfaches Dip-Rezept überlegt, das super angekommen ist. Es ist käsig, aber natürlich 100% vegan!
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Probiert selbst! Nur 3 Schritte bis zum Genuss!
LG, Jenny*


Zutatenliste:
· 1 mittelgroße Petersilienwurzel (etwa 200g)
· Meersalz
·  2 TL Sojasauce
· 3 EL Hefeflocken
· 1 TL Senf
· 3 EL Olivenöl
· 2 EL geschmolzene Sojamargarine
· 1 EL Agavendicksaft
· 4 EL Hafercuisine
· Pfeffer
· ½ Knobizehe
  1. Die Petersilienwurzel schälen, vierteln und in kochendem, gesalzenem Wasser ca. 15-20 Minuten garen, bis sie einigermaßen weich ist.
  2. Danach die Petersilienwurzelstückchen in den Standmixer geben
  3. Alle übrigen Zutaten dazugeben und mixen!
Das war´s!! Diese tolle Creme könnt ihr auch erwärmen und als Allround-Sauce z.B. zu Pasta benutzen. Die Creme ist vielfach variierbar und daher ein echter Dauerbrenner in meiner Küche!